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Achtung!
Das ist eine Hilfestellung, die auf eine eigene (nicht meine) Erfahrung beruht. Wir sind keine Dermatologen und können hier anhand von Fotos und Beschreibungen nur einen Verdacht äußern . Der Gang zum Dermatologen ist also unbedingt erforderlich. Dass man dort erwähnt, dass man Kontakt zum Wildtier Igel hat, ist selbstverständlich.
Bei einem hartnäckigen Pilzbefall, der auch nicht mit Ciclopirox (Selergo 1%) verschwindet, muss wohl eine systemische Therapie erfolgen. Bewährt hat sich der Wirkstoff Terbinafin. Aber als Tablette, nicht als Creme zur äußeren Anwendung.
Es gibt dazu einen Beitrag von einer Dermatologin der vielleicht hilfreich sein kann, sollte der Haus-/Hautarzt Zweifel haben.
Igelpilze in einer Münchner Hautarztpraxis
Patientin 1: Eine 50-jährige Frau mit Atopie entwickelte nach dem Kontakt zu einem mitteleuropäischen Igel (Erinaceus europaeus) eine erythrosquamöse Tinea…
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Sollte der Hautpilz einige Zeit nach abgeschlossener Behandlung erneut auftreten, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Neuinfektion. Hier ist es wichtig, direkt nach Auftreten der ersten Pusteln mit Selergo 1 % (Ciclopirox) zu behandeln.