all unsere Wintergäste sollten jetzt in der Freiheit sein.
Einige Igelstationen melden verletzte Tiere. Durch unvorsichtige Gartenarbeiten werden immer wieder Tiere verletzt. Vielen kann man helfen mit Sachkunde, Einige kann man nur noch erlösen, wenn sie zu spät, superinfiziert und elend gefunden werden.
Mit mehr Vorsicht wären viele Tierleben nicht so gefährdet.. Das gleiche gilt für Verkehrsopfer. Viele wären durchaus bei angepaßter Fahrweise vermeidbar.
Es wird nicht mehr lange dauern und wir werden wieder verwaiste Igelbabys aufnehmen und aufziehen müssen.
Die Zeit ist entsprechend und je nach Region und klimatischen Bedingungen müssen wir bereits damit rechnen trotz des harten Winters.
Durch die arge Trockenheit sind viele Insekten nicht für Igel erreichbar und die Tiere dursten auch.
Darum bitte ich darum, Vogeltränken mit Wasser gefüllt aufzustellen, um Vögeln und auch Igeln gegen den Durst zu helfen.
Pfützen oder kleine Wassertümpel sind längst ausgetrocknet und ich denke an die vielen Kaulquappen, die nun vertrocknet sind und nicht zu Fröschen heranwachsen können.
Mitdenken, liebe Leser und helfen. Es ist gar nicht so schwer.
Mit freundlichem Gruß
Karin Oehl