Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Igel-Hilfe Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Sonntag, 3. April 2016, 21:25

Aufzuchtigel nach Winterschlaf seit einer Woche aktiv, aber frisst nichts

Hallo zusammen, bis zum WInterschlaf unseres Speedy habe ich hier viele gute Informationen bekommen, jetzt scheint unser "Pflegefall" wach - jedenfalls hören wir ihn seit über einer Woche im Laubhaufen rascheln, einmal ist er auch schon durch das gesamte Gewächshaus gelaufen, laut den Spuren - seitdem steht Trockenfutten, Wasser und sein bekanntes Nassfutter täglich frisch da und wird nicht angerührt. Wir haben ihn auch schon zweimal "ausgebuddelt" er tappert dann später in sein Nest zurück, genau am Futter vorbei. Ich habe vorhin versucht, ihm mit der Spritze vorsichtig Futter ans Maul zu tropfen, er hatte sich leicht aufgerollt und wieder in sein Nest zu taumeln, leider fand er auch das doof und hat sich samt dem Futterbrei wieder eingerollt...Im November vor dem Winterschlaf hatte er 555g, heute gewogen 483g. Einfach noch abwarten? Er ist seehr langsam wenn er sich aufrollt und leigt dann auch erst auf der Seite, bevor er langsam ins Nest krabbelt.Oder doch Vitamine vom TA holen? Bisher waren die Igelkinder im Frühjahr aufgewacht, haben gefressen und konnten kurz darauf in den Garten - was macht der Zwerg jetzt falsch??? Fragende Grüße Wenke ?(

2

Montag, 4. April 2016, 07:44

Hallo Wenke

Der Wiedererwacher scheint nun wirklich ein wenig Nachhilfe zu brauchen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, ob er ihm einfach mal eine Aufbauhilfe gibt, damit das Tier in die Gänge kommt.
Wenn der Igel kotet, sollte noch mal eine Kotuntersuchung gemacht werden, vielleicht ist da doch in ihm noch was im Gange, was nicht wünschenswert ist u. ihn beim Aufwachen stört
Oder aber er findet im Gewächshaus ausreichend natürliche Nahrung, die er bevorzugt??????

Mit freundlichem Gruß
Karin Oehl

3

Montag, 4. April 2016, 17:21

Hallo Karin, die Vermutung das er selbst genug findet hatte ich auch schon, aber dann müsste ich Kot finden... Ansonsten kriecht da genug rum und durch die erhöhte Temperatur sind natürlich mehr Insekten drin, als draußen im Garten... Ich wiege ihn erstmal heute Abend nochmal um zu sehen, ob und wie schnell er wirklich abnimmt und telefoniere gegebenfalls mit unserem Tierarzt. Mich wundert halt nur, das er sogar seine geliebten Hühnerflügel liegen lässt und auch da Herz jede Nacht unberührt bleibt - das sollte doch auch neben selbstgesuchtem Futter noch schmecken?!
Vielleicht liegt das echt am zu milden Winter, das in diesem Jahr einige Igelkinder nicht so recht in den Frühling finden...

4

Montag, 4. April 2016, 18:26

Hallo Wenke
Bitte nicht zu lange zuwarten - ggf, Igel reinholen, Kot findet man draußen auch schlecht.
Der Tierarzt sollte unbedingt Starthilfe geben u. ggf in den Kot gucken
L.G:Karin Oehl

5

Samstag, 9. April 2016, 21:51

Hallo Karin, kurzes Update von unserem Langschläfer...
Seit vier Tagen frisst er, wir haben vom Tierarzt Vitamin B, Kotprobe habe ich noch immer keine gefunden, da es ihm aber mittlerweile richtig gut geht, mache ich da keine Panik mehr, wenn was da ist, geb ich es beim TA ab.. Wir haben - nachdem das Futter nächtelang unberührt stehen blieb, ihn abends zum Füttern reingenommen, erst versucht es mit der Spritze zu füttern, ging nicht so gut, aber er ist auf den Geschmack gekommen und seitdem frisst er das Nassfutter wunderbar - von der Handfläche meiner Tochter :D und zwar ausschließlich so... Er hat bereits wieder 50 g zugenommen und dackelt abends schon immer im Treibhaus rum, wenn die Futterzeit naht. Stelle ich ihm aber den Teller nur hin, latscht er drüber und geht weiter, entweder er mag nicht fressen, wenn wir zusehen oder er wartet auf die Hand von Josi. Heute haben wir nur noch die Hälfte so gefüttert und ihn jetzt mit dem Rest zurück in sein Gehege gesetzt, erstmal ist er beleidigt in sein Haus verschwunden, mal sehen ob´s morgen früh weg ist. Trockenfutter frisst er nachts etwas allein, wird weniger auf dem Teller und Wasser trinkt er auch. Ich denke mal, ihm ist wieder eingefallen, dass wach sein ohne Essen blöd ist :whistling: Man sieht ihm aber an, dass er noch Aufholbedarf hat, so hochbeinig wie er unterwegs ist - aber immerhin ist er jetzt unterwegs :thumbup:
Liebe Grüße Wenke

6

Sonntag, 10. April 2016, 08:22

Hallo Wenke
Dieser Igel braucht wohl etwas Nachhilfe, die Sie ihm ja hervorragend geben.
Nur sollte er schnellstmöglich davon entwöhnt werden, vom Menschen so nahe gefüttert zu werden.
Der Kerle muß an sein Futter gehen.
Bitte wechseln Sie mal die Sorten, ggf mal einen einfach in Wasser gekochten Hühnerflügel hinlegen oder etwas Rührei geben.
Der muß jetzt reinhaun, die Aussetzzeit naht u. da draußen in der rauhen Welt muß er allein zurecht kommen
Bisher haben Sie wohl alles gut gemacht, aber Kot muß doch zu finden sein.

L.G:Karin Oehl

7

Montag, 11. April 2016, 12:15

Hallo Karin, hat geklappt, jetzt frisst er auch im Gewächshaus. Gestern gab es einen Hähnchenhals, muß nachher mal die Reste suchen, der Teller war leer, Herz und Nassfutter samt Kleie und Maisöl alles verdrückt. Werde mal den Schlafplatz nach Kot durchsuchen heute Abend, muß ja irgendwie wieder was rauskommen aus dem Zwerg... Viele Grüße Wenke www

8

Montag, 11. April 2016, 17:58

Hallo Wencke

Das ist gut!
Wir hören voneinander.

L.G.Karin Oehl

9

Samstag, 16. April 2016, 21:08

Hallo Karin, nun dachte ich gerade, ich könnte unseren Zwerg die nächste Woche in die große Welt auswildern und in der Treibhauswand ein Loch öffnen, so das er allein rein und raus könnte - jetzt entdecke ich heute mit meiner Tochter auf dem Stachelkleid vier unregelmäßige ca. 2 € große Flecken hellgrün und rosa(!!) sieht aus, als hätte ihn einer mit Kreide bemalt, was natürlich nicht geht, also wird es wohl was pilziges sein. Vor Montag kriege ich keinen Tierarzt, kann ich bis dahin irgendwas tun? Sonst frisst er sehr gut, der Kot ist schön dunkel und fest und er sucht nachts brav sein Trockenfutter im Gehege, was ich da für ihn verstecke. Nur Nassfutter bekommt er natürlich vom Teller, wobei ich morgens kaum die Flügelknochen finde .- buddelt er die ein??? Wo kriegt der Stachelzwerg denn jetzt einen Pilz her ;( ?
Viele Grüße Wenke

10

Sonntag, 17. April 2016, 06:50

Hallo Wencke
Vor dem Tierarzttermin bitte absolut nichts machen u. selbst unbedingt beim Handling dickere Handschuhe anziehen,
Wenn es ein Pilz ist, ist er hochansteckend

Wo ein Pilz herkommt -Feuchtigkeit, Wärme, mangelnde Abwehrkräfte - es gibt viele Ursachen.

Dann hoffe ich mal, daß es kein Pilz ist u. wenn ja, bitten Sie den Tierarzt um Imaverol zum baden u. ggf. Itrafungol Tropfen,
Das ist alles auch lebertoxisch, aber muß sein.

Der Tierarzt kann ja noch was geben zur Unterstützung der Leberfunktion.

Bitte berichten Sie, wie es weiter geht
L.G:Karin Oehl u. Daumen sind gedrückt, daß es ein Irrtum war.

11

Sonntag, 17. April 2016, 12:44

Hallo Karin, da es heute eher mehr als weniger aussah, habe ich erstmal das gesamte Schlafnest und Laub aus dem Gewächshaus genommen.Fand der Stachelzwerg hochgradig doof, aber da muß er durch. Ich dachte auch schon an zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit - Gewächshaus klingt ja nach schlechter Luft - aber da ist jeden Tag oben das Fenster offen und wenn es warm war, zusätzlich die Tür, die ich mit einem Gitter gesichert habe. Es ist da eher zu trocken, als zu feucht, es wird ja nichts gegossen. Vielleicht müsste ich die Luftfeuchtgkeit erhöhen? Die letzten Tage war es aber vom Wetter eh ziemlich ungemütlich und die Luft zieht da ja auch rein... Ich hoffe das unser Tierarzt morgen da ist und nicht gerade jetzt ne Vertretung und schicke entweder meinen Mann (der hat noch Urlaub, aber mit dem Igel nicht viel am Hut) oder fahre abends selbst hin, wird dann aber spät. Handschuhe habe ich beim Versorgen des Igels jetzt an, sollte da was sein, könnte ich mir es aber auch die Tage davor schon geholt haben. Ich desinfiziere zusätzlich mit Sterilium die Hände und die Handschuhe, ob´s hilft, sehen wir dann.
Einen schönen Sonntag noch und Grüße Wenke

12

Sonntag, 17. April 2016, 19:26

Hallo Wenke
Bitte unbedingt morgen zum Tierarzt, zeigen Sie es ihm u. bitten Sie, eine Pilzkultur anzulegen.
Wichtig ist, daß der Tierarzt von Ihnen oder Ihrem Mann genaue Instruktionen bekommt u. nicht wurschteln kann, wie er will
Wenn er mit Igeln nicht viel am Hut hat, wird er sich zusammen nehmen müssen.
Der Kunde ist König,
Das darf er merken, bei aller Höflichkeit des Kunden

Bitte immer dickere Handschuhe tragen u auch das Schlafnest täglich erneuern derzeit.
Bitte berichten Sie, wie es beim Tierarztbesuch ausgegangen ist
L.G:Karin Oehl

13

Montag, 18. April 2016, 21:25

Hallo Karin,
der Tierarzt sagt es ist ganz eindeutig kein Pilz, die Haut unter den Stacheln ist nicht schuppig und er hat schon mehrmals Pilzbefall bei Igeln gesehen und behandelt, das würde anderes aussehen und der Igel wäre dann auch nicht in diesem mobilen und gesunden Zustand.
Er vermutet das die Veränderung der Stacheln durch das Klima im Gewächshaus kommt - ich hatte das ja auch im Verdacht, zumal es heute morgen deutlich weniger aussah, nachdem ich eine komplette Glasplatte beim Treibhaus ausgebaut habe, so dass jetzt zwar kein Tier ins Haus kommen kann, aber die Luft und Temperatur genau wie draußen ist. Sein Schlafhaus habe ich ja ausgetauscht und er hat jetzt gleich sein geplantes "Gartenhaus" mit winkligem Eingang, das gefällt ihm eindeutig besser als der übergangsweise Karton und da es ein Holzhaus ist, kann ich das besser reinigen. Ich tausche trotzdem jeden Tag noch das Füllmaterial aus und beobachte die Stellen genau, sollte es mehr werden oder anders, fahren wir wieder hin. Da dieser TA aber laut Nabu die verletzten Igel in der Naturschutzstation in der Nähe hier seit Jahren betreut, gehe ich mal davon aus, das er tatsächlich weiß, wovon er spricht. Eine Kotprobe hat er am Telefon auch eingefordert, haben wir mitgegeben, könnte ja auch mit dem Immunsystem zusammenhängen, falls noch Würmer da sind.
Dann hoffe ich mal, das es das jetzt war, sein Freigehege ist auch fertig, ist es ein Problem, wenn neben seinem Auslauf die Kaninchen ihr Freigehe haben? Ist eine eher ruhige Ecke im Garten, zwischen einer Wand und den Hasen, die sind nachts ja eh im Stall.
Viele Grüße Wenke

14

Dienstag, 19. April 2016, 07:22

Hallo Wenke
Dann hoffen wir mal, daß der Tierarzt Recht hat,
Kaninchen in der Nähe von Igeln - da kann es leicht zu einer Ansteckung mit Kokzidien kommen - also Vorsicht.

Bitte berichten Sie, wie es weiter verläuft
L.G:Karin Oehl

15

Freitag, 22. April 2016, 22:07

Hallo Karin, so wie es aussieht, hatte der Tierarzt wirklich recht, seitdem das die Luft der Außentemperatur und Feuchtigkeit entspricht, sind die Flecken immer weniger geworden und mittlerweile sieht man nicht mehr, wo sie waren - keine Ahnung was das jetzt war, aber da die Haut noch keine Anzeichen hatte, sollte es ev. erst was werden und wir haben es rechtzeitig entdeckt?! Dem Stachelzwerg geht es gut, die Kotprobe war unauffällig und er stiefelt jetzt abends immer für eine halbe Stunde durch sein neues Auswilderungsgehege - die Hasen nebenan sehen ihn zwar, aber sie kommen ja nicht ran, sind zwei Gitter dazwischen. Das mit den Kokzidien hatte ich nicht bedacht, denke aber durch die beiden Gitter kommen sie nicht so nahe, das was übertragen werden kann, die Ecke ist sonst schön windstill und ruhig und die Hasen haben da nur einen Durchgang vom Freigehege zum Stall. Soll er jetzt langsam umziehen, auch wenn es nachts gerade Bodenfrost gibt? Wie kriege ich ihn dazu, endlich mal was igeliges zu fressen? Ich hab ihm ne dicke Raupe abends reingelegt - morgens lag die unberührt an eine Stein geklebt, aber abends auf sein Futterteller warten... Leider rollt er sich auch bei uns nicht zusammen, er schläft zwar als Rolle aber wenn er im Gehege unterwegs ist und ich ihn von oben greife (wäre dann ja ein Raubtier) schnüffelt er nur nach der Hand und läuft ein bisschen schneller - keine Panik, keine Kugel... Ich hab ein bisschen Angst, das er durch die Handaufzucht seine Instinkte verloren hat. Hat er so Chancen draußen zu überleben? Ich würde ihn so gerne bedenkenlos laufen lassen und ab und an mal im Garten begegnen, aber eben als freies Tier und nicht eingesperrt, Igel sind so tolle Tiere...
Also jetzt ins offene Gehege oder noch warten?
Viele Grüße Wenke

16

Samstag, 23. April 2016, 07:39

Hallo Wenke
dieser Igel sollte so schnell noch nicht in die totale Freiheit entlassen werden. Er braucht wohl - wie auch zwei von mir noch ziemlich Zeit, ein Igel zu werden.
Wichtig ist, daß Sie noch die nächsten kalten u. fiesen Tage abwarten, bis sie ihn nach draußen setzen.
Und wichtig ist auch, daß Sie den Kontakt zu dem Igel massiv begrenzen auf Futter geben u. sauber machen .

Es wird immer Tiere geben, die dem Menschen mehr zugewandt sind u. andere, die sehr scheu sind u. bleiben.
Dennoch - Kontakt begrenzen hilft meist, daß sie doch igeliger werden
toi toi toi
Karin Oehl

17

Dienstag, 3. Mai 2016, 20:42

Hallo Karin, ich denke mal das wird der letzte Post zu unserem Speedy... Mittlerweile haben wir sein Schlafhaus aus dem Gewächshaus in den Garten unter die Hecke gestellt, vier Tage noch ein Hasengehege drum gebaut und gestern haben wir zur Heckenseite eine Wand ausgebaut und er ist begeistert in der Dämmerung in die Hecke verschwunden. Eine Stunde später hat er darunter geraschelt wie ein kleines Wildschwein - leider kommt er noch immer zum Licht der Taschenlampe, ich hab in seine Richtung geleuchtet, da kam er glatt zu meinen Schuhen - also igelig wird der irgendwie nicht :wacko: Heute morgen war er aber wieder brav in seinem Häuschen, meine Töchter waren ganz besorgt nach seiner ersten Freigangnacht nachsehen und kamen überglücklich zurück. Das Navi scheint also zu funktionieren :thumbup: Ich füttere ihn jetzt noch die nächsten Tage normal zuund dann später nur noch Trockenfutter, er muß dann ja allein was finden. Er ist momentan eh etwas adipös :S , na kein Wunder wenn man nur zum Fressen und ein bisschen rumschnüffeln in sein Gehege geht und dann wieder schläft. Ich denke mal, ab jetzt muß er es allein schaffen, einen guten Start hatte er jetzt allemal!
Ich wünsche euch für eure so wichtige und uneigennützige Arbeit weiterhin alles Gute und viele Nerven und melde mich, falls mir im nächsten Herbst wieder so ein Igelkind über den Weg tappelt ganz bestimmt wieder bei euch!
Liebe Grüße und vielen Dank für das immer offene Ohr
Wenke

18

Mittwoch, 4. Mai 2016, 07:17

Hallo Wenke
sie haben es glaube ich ganz richtig gemacht -der Igel kann sich sanft an die Freiheit gewöhnen. Das ist gut so.
Irgend wann wird er nicht mehr kommen, aber Sie müssen dann auch Kindern sagen - wir haben diesem Tier eine zweite Chance gegeben, es ist, als wenn Kinder erwachsen werden, irgendwann verlassen sie das elterliche Nest u. Sie waren das verlängerte elterliche Nest u. dieser kleine Kerl wohl ein ausgemachter Nesthocker.

Sie haben das gut gemacht u. können stolz sein, Und wir danken für so eine schöne Erfolgsmeldung sehr.
Gern auf ein Neues!

Herzliche Grüße
Karin Oehl u. das gesamte Team.

Ähnliche Themen